Eine Erforschung von zwei Theorien über die Ursprünge des menschlichen Bewusstseins: die Schlangenkult/Eva-Theorie (Schlangengift) versus die Stoned Ape Theorie (Psilocybin- Pilze).
Der Schlangenkult des Bewusstseins vs. McKennas Stoned Ape Theorie


Eine Erforschung von zwei Theorien über die Ursprünge des menschlichen Bewusstseins: die Schlangenkult/Eva-Theorie (Schlangengift) versus die Stoned Ape Theorie (Psilocybin- Pilze).

Der Schlangenkult des Bewusstseins verwebt Neurowissenschaften, Evolutionstheorie und westliche mystische Symbolik zu einer Hypothese über die Ursprünge des menschlichen Selbstbewusstseins.

Vergleich des frühen Holozäns und des Aufkommens des symbolischen Systems der Aborigines Dreamtime mit der neolithischen ‘Revolution der Symbole’ des Nahen Ostens, unter Untersuchung der australischen Felskunst, Technologie, Austauschnetzwerke, Sprachverbreitung und kognitiven Auswirkungen.

Untersucht die Hypothese, dass Schlangengift als ursprüngliches Entheogen der Menschheit diente.

Erforschung, wie der Genetiker David Reich die Eva-Theorie des Bewusstseins betrachten könnte – eine kühne Hypothese, dass das menschliche Selbstbewusstsein kulturell entstand und erst später in unseren Genen kodiert wurde.

Eine umfassende, evidenzbasierte Verteidigung der Eva-Theorie als einziger evolutionärer Weg zu rekursivem Selbstbewusstsein und Sprache (d.h. das Wallace-Problem).

Wie ein Funke des Selbstbewusstseins im späten Oberpleistozän memetisch verbreitet wurde, unser Genom umgestaltete und das Sapient-Paradoxon löste.

Eine Neufassung der Eve-Theorie des Bewusstseins (EToC) als evolutionäres Entstehen rekursiver Aufmerksamkeitschleifen, angetrieben durch Gen-Kultur-Koevolution.

Untersucht die historische und anthropologische Debatte über das Konzept des ursprünglichen Matriarchats, von Bachofens Theorien bis zu modernen Kritiken und Beweisen.

Umfassende tiefgehende Analyse der globalen Inzidenz, Prävalenz, Ungleichheiten und Trends von Schizophrenie.