Wie ein mit bloßem Auge sichtbarer Sternhaufen und ein surrendes Brett in Schöpfungsmythen, Initiationsriten und Wetterzauber vom Arnhem Land bis nach Arizona verwoben wurden.
Plejaden und der Bullroarer-Memplex


Wie ein mit bloßem Auge sichtbarer Sternhaufen und ein surrendes Brett in Schöpfungsmythen, Initiationsriten und Wetterzauber vom Arnhem Land bis nach Arizona verwoben wurden.

Untersucht die überraschende Stabilität mythischer Motive über Jahrtausende hinweg und schlägt vor, dass Mythen wie die Kosmische Jagd oder Schlangensymbolik Erinnerungen an reale kognitive Veränderungen kodieren könnten, die den Zeitrahmen der Eva-Theorie unterstützen.

Warum der ein-Schlangen-Stab, der Krankenhauslogos krönt, eine alte pharmakologische Theologie verschlüsselt, in der Gift und Heilmittel zwei Windungen derselben Schlange sind.

Wie Wasserschlangen und Gründerfrauen in den Ursprungsmythen der Navajo, Zuni, Taíno, K’iche’ und Inka zusammen auftreten und was diese Paarung über Geburt, Chaos und Ordnung offenbart.

Von griechischen Hirten-Sehern bis zu kurdischen Schlangenköniginnen behaupten Kulturen weltweit, dass ein Schlangenbiss, -lecken oder -trank es Menschen ermöglicht, mit Tieren zu sprechen.

Warum Genesis eine Schlange mit einem Apfel paart: ein paläolithisches Antivenom-und-Sehritual, das im Mythos kodiert ist.

In verschiedenen Kulturen wird die Schlange als „weise“ bezeichnet. Neue Beweise zeigen, dass der Spitzname durch bewusstseinsverändernde Wirkungen von Gift entstand, nicht durch die Intelligenz der Reptilien.

Eine ausführliche vergleichende Studie über Zerstückelungs-Kosmogonien, Schlangen-Asche Anthropogonien, esoterische Wasserspiegel und den solaren Herakles der orphischen Hymnen.

In ganz Amerika erinnern indigene Traditionen an Ameisenvolk, Riesen und Schattenmenschen, die das Land bewohnten, bevor Menschen ankamen.

Schlangenförmiger Zeus in chthonischen Kulten, orphische Theogonie und stoische Ekpyrosis, abgebildet auf den Herakles-Dionysos Makro-/Mikro-Mythos.