Systematische Prüfung von 12 evolutionären, archäologischen und mythologischen Rätseln sowie der Frage, wie die Eve Theory of Consciousness vorgibt, sie zu lösen.
12 Rätsel, die die Eve Theory of Consciousness löst


Systematische Prüfung von 12 evolutionären, archäologischen und mythologischen Rätseln sowie der Frage, wie die Eve Theory of Consciousness vorgibt, sie zu lösen.

Darwins Ansichten über das rasche Tempo der menschlichen Evolution, vorangetrieben durch das Zusammenspiel von Genen und Kultur, Reputation, Sprache und sozialen Institutionen.

Eine Untersuchung zweier Theorien über die Ursprünge des menschlichen Bewusstseins: des Schlangenkults/der Eve Theory (Schlangengift) im Vergleich zur Stoned Ape Theory (Psilocybin-Pilze).

Ein von den ersten Prinzipien ausgehendes Gedankenexperiment: Wenn die natürliche Selektion in den letzten 50.000 Jahren direkt auf Sprache, Theory of Mind und Selbstreflexivität abgezielt hätte, was würden unsere Modelle vorhersagen?

Argumentiert – im Rahmen der Theorien vom Eve- und Schlangenkult –, dass die Kultur der Pirahã eine vorholozäne Bewusstseinsform bewahrt; stellt sie dem „Apex“-Bewusstsein der Clovis-Zeit gegenüber und wägt die Bedeutung von Genetik, Ritual und Mythos ab.

Untersucht die historische und anthropologische Debatte über das Konzept eines ursprünglichen Matriarchats – von Bachofens Theorien bis hin zu modernen Kritiken und Belegen.

Eine fachkundige Einführung in die Theorie der dualen Vererbung, die argumentiert, dass die Eve Theory of Consciousness eine überzeugendere Gen-Kultur-Erklärung dafür liefert, wie der Mensch psychologisch modern wurde.

Eine kritische Auseinandersetzung mit alten Genomen aus dem südlichen Afrika, mit dem, was sie über die tiefreichende Struktur der Menschheit zeigen, und mit dem, was sie über Kognition nicht abschließend klären.

Der Schlangenkult des Bewusstseins fasst das Sapient-Paradoxon neu: Die verhaltensbezogene Modernität entstand vor etwa 15 kya durch die memetische – nicht genetische – Verbreitung der Selbstheit.

Warum die Eve Theory of Consciousness rekursive Selbstheit, Mythos, Ritual und Gen-Kultur-Evolution besser erklärt als Julian Jaynes.