Antike DNA belegt eine 10.000-jährige Auslese gegen das Schizophrenie-Risiko in Europa – und passt verblüffend genau zur Eve-Theorie des Bewusstseins.
Antike DNA zeigt: Schizophrenie-Risiko über 10.000 Jahre ausselektiert


Antike DNA belegt eine 10.000-jährige Auslese gegen das Schizophrenie-Risiko in Europa – und passt verblüffend genau zur Eve-Theorie des Bewusstseins.

Ein Steelman-Argument dafür, dass es sich bei Basal Eurasian nicht um eine reale Geisterpopulation handelt, sondern um eine durch Selektion bedingte Verzerrung von f-Statistiken und der Anpassung von Admixture-Graphen.

Wie sich ein spätoberpleistozäner Funke des Selbstbewusstseins memetisch verbreitete, unser Genom neu verdrahtete und das Sapient-Paradoxon löste.

Ein umfassender Überblick über die frühesten komplexen Werkzeuge, die von frühen Menschen gefertigt wurden, von geschäfteten Äxten und Speeren bis hin zu Bögen, Holzbearbeitungsgeräten und symbolischen Artefakten, unter Einbeziehung archäologischer Belege und fachwissenschaftlicher Debatten.

Wie der Genetiker David Reich die Eve Theory of Consciousness sehen könnte – eine kühne Hypothese, wonach das menschliche Selbstbewusstsein kulturell entstand und erst später genetisch verankert wurde.

Neue interdisziplinäre Erkenntnisse – von prähistorischen Ritualen und Mythen bis hin zu Genen und Neurochemie – stützen die Eve-Theorie des Bewusstseins, der zufolge von Frauen geleitete Rituale mit Schlangengift das menschliche Selbstbewusstsein auslösten.

Wie natürliche Selektion und Vermischung phylogenetische Bäume verzerren, warum menschliche Genome Mosaike sind und was stattdessen verwendet werden sollte.

Eine selektionssensible Neubewertung menschlicher Populationsbäume und Divergenzzeiten, wenn auf Kognition in den letzten 50.000 Jahren ein starker Selektionsdruck gewirkt hätte.

Eine strengere Prüfung des archäologischen Befunds, die nur tatsächliche Symbole – rituelle Bestattungen und figurative Kunst – berücksichtigt und Perlen, Ockerstiftspäne und Kritzeleien an den Kindertisch verweist.

Eine umfassende Untersuchung der frühesten komplexen Werkzeuge, die von frühen Menschen hergestellt wurden, von geschäfteten Äxten und Speeren bis hin zu Bögen, Holzbearbeitungswerkzeugen und symbolischen Artefakten, unter Berücksichtigung archäologischer Beweise und wissenschaftlicher Debatten.