Eine philologische und komparatistische Tiefenanalyse des berühmten Anfangs des babylonischen Enūma Eliš und seiner Theologie der Namensgebung.
Als der Himmel noch keinen Namen hatte


Eine philologische und komparatistische Tiefenanalyse des berühmten Anfangs des babylonischen Enūma Eliš und seiner Theologie der Namensgebung.

Analyse des Schöpfungsmythos der Meru (Kenia), der dem biblischen Sündenfall ähnelt, wobei die Motive (verbotener Baum, Schlange, verlorene Unsterblichkeit) mit afro-eurasischen Parallelen verglichen werden.

Eine eingehende Interpretation des Hopi-Emergenzmythos – der Spinnen-Großmutter, Masau’u und des Sipapu –, in Beziehung gesetzt zur Eve-Theorie des Bewusstseins, mit Zitaten aus Primärquellen und Korrespondenztabellen.

Eine umfassende Untersuchung des mythischen Motivs der Trennung oder Spaltung von Himmel und Erde, wie es in den hurritisch-hethitischen Epen und anderen Schöpfungsmythen der Welt begegnet.

Vergleichende Analyse eurasischer Mythen vom „Sündenfall“, die auf einen gemeinsamen Proto-Mythos hindeuten, der im Paläolithikum oder im frühen Holozän entstanden sein könnte.

Von den Sipapus der Hopi bis zu den Höhlen der Anden spiegeln Schöpfungserzählungen der Neuen Welt den Augenblick wider, in dem „Eve“ erstmals auf sich selbst zurückblickte.

Eine umfassende Untersuchung afrikanischer Ursprungsmythen aus West-, Zentral-, Süd- und Nordafrika, in der die Rollen höchster Gottheiten, mythischer Ahnen und kultureller Heroen in Schöpfungserzählungen detailliert dargestellt werden.

Eine umfassende Erforschung afrikanischer Ursprungsmythen aus West-, Zentral-, Süd- und Nordafrika, die die Rollen von höchsten Gottheiten, mystischen Vorfahren und kulturellen Helden in Schöpfungsgeschichten beschreibt.