Wie Wasserschlangen und Gründerfrauen in den Ursprungsmythen der Navajo, Zuni, Taíno, K’iche’ und Inka zusammen auftreten und was diese Paarung über Geburt, Chaos und Ordnung offenbart.
Schlangen und Frauen in Entstehungsmythen in ganz Amerika


Wie Wasserschlangen und Gründerfrauen in den Ursprungsmythen der Navajo, Zuni, Taíno, K’iche’ und Inka zusammen auftreten und was diese Paarung über Geburt, Chaos und Ordnung offenbart.

Von griechischen Hirten-Sehern bis zu kurdischen Schlangenköniginnen behaupten Kulturen weltweit, dass ein Schlangenbiss, -lecken oder -trank es Menschen ermöglicht, mit Tieren zu sprechen.

Der Schlangenkult des Bewusstseins rahmt das Sapient-Paradoxon neu: Die Verhaltensmodernität entstand vor ~15 Tausend Jahren durch memetische—nicht genetische—Diffusion des Selbstbewusstseins.

In verschiedenen Kulturen wird die Schlange als „weise“ bezeichnet. Neue Beweise zeigen, dass der Spitzname durch bewusstseinsverändernde Wirkungen von Gift entstand, nicht durch die Intelligenz der Reptilien.

Überblick über die wichtigsten Theoretiker (Klein, Chomsky, Bickerton, Tattersall, Mithen, Coolidge & Wynn) und ihre Theorien zur kognitiven Revolution des Jungpaläolithikums.

Integration von Thomas Froeses Erkenntnissen über Intersubjektivität und Enaktivismus mit der Eve Theory of Consciousness, um eine neuartige Perspektive auf das harte Problem des Bewusstseins und die Evolution subjektiver Erfahrung zu bieten.

Ein tiefer Einblick in zwei spekulative Etymologien, die das globale N‑Pronomen mit „Wissen“ verbinden—entweder semantisch (Wissender = Selbst) oder phonetisch (ǵn‑ > n‑).