Eine phylogenetische Erforschung von Mythen, in denen Frauen Kleidung und Weben einführen, was die Trennung der Menschheit von der Natur symbolisiert.
Weaving Humanity: Frauen als Zivilisiererinnen in der Weltmythologie


Eine phylogenetische Erforschung von Mythen, in denen Frauen Kleidung und Weben einführen, was die Trennung der Menschheit von der Natur symbolisiert.

Untersucht die evolutionäre Hypothese, dass von Frauen geführte Selektionsdrücke für soziale Intelligenz und Selbstdomestikation Frauen an die Spitze der menschlichen Evolution stellten.

In ganz Amerika erinnern indigene Traditionen an Ameisenvolk, Riesen und Schattenmenschen, die das Land bewohnten, bevor Menschen ankamen.

Ein tiefer Einblick in zwei spekulative Etymologien, die das globale N‑Pronomen mit „Wissen“ verbinden—entweder semantisch (Wissender = Selbst) oder phonetisch (ǵn‑ > n‑).

Wie X-gebundene Gen-Dosierung, Inaktivierungsflucht und Prägung die menschliche Gehirnentwicklung, Intelligenz und soziales Verhalten formen.

Wie rezente Sweeps, Dosiskompensation und X-chromosomale Störungen die übergroße Rolle des Chromosoms in der Evolution des menschlichen Gehirns und geschlechtsbezogener Kognition aufzeigen.

Schlangenförmiger Zeus in chthonischen Kulten, orphische Theogonie und stoische Ekpyrosis, abgebildet auf den Herakles-Dionysos Makro-/Mikro-Mythos.