Der Schlangenkult des Bewusstseins rahmt das Sapient-Paradoxon neu: Die Verhaltensmodernität entstand vor ~15 Tausend Jahren durch memetische—nicht genetische—Diffusion des Selbstbewusstseins.
Schlangenkult des Bewusstseins und das Sapient-Paradoxon


Der Schlangenkult des Bewusstseins rahmt das Sapient-Paradoxon neu: Die Verhaltensmodernität entstand vor ~15 Tausend Jahren durch memetische—nicht genetische—Diffusion des Selbstbewusstseins.

In verschiedenen Kulturen wird die Schlange als „weise“ bezeichnet. Neue Beweise zeigen, dass der Spitzname durch bewusstseinsverändernde Wirkungen von Gift entstand, nicht durch die Intelligenz der Reptilien.

Antike DNA und quantitativ-genetische Modelle zeigen eine fortlaufende Selektion auf menschliche kognitive Merkmale während des Holozäns.

Eine quellengeprüfte Weltumfrage von Geschichten, in denen die Tat einer Frau die Sterblichkeit entfesselt. Beinhaltet eine kurze Anmerkung zur (dünnen) quantitativen Literatur.

Eine umfassende Analyse des Sapient-Paradoxons, die archäologische Funde (Werkzeuge, Kunst, Bestattungen) mit Paläogenetik (genetische Veränderungen im Zusammenhang mit dem Gehirn, Bevölkerungsengpässe) synthetisiert, um Theorien für das verzögerte Auftreten der Verhaltensmoderne zu bewerten.

Eine umfassende Untersuchung von Mainstream- und Randtheorien über die Ursprünge der Zuni, die Archäologie, Linguistik, Genetik, mündliche Überlieferung und spekulative Diffusionstheorien abdeckt.

Wie Pronomen, Rituale, Mythen und geflötete Speerspitzen eine einzige Eiszeit-Kultur hinter allen präkolumbischen Völkern offenbaren.

Eine ausführliche vergleichende Studie über Zerstückelungs-Kosmogonien, Schlangen-Asche Anthropogonien, esoterische Wasserspiegel und den solaren Herakles der orphischen Hymnen.

Überblick über die wichtigsten Theoretiker (Klein, Chomsky, Bickerton, Tattersall, Mithen, Coolidge & Wynn) und ihre Theorien zur kognitiven Revolution des Jungpaläolithikums.

Die Entwicklung der Theorien über die Ursprünge der Olmeken-Zivilisation nachzeichnen, von den diffusionistischen Ideen des 19. Jahrhunderts bis hin zu modernen archäologischen Beweisen für eine indigene Entwicklung.