Wie ein mit bloßem Auge sichtbarer Sternhaufen und ein surrendes Brett in Schöpfungsmythen, Initiationsriten und Wetterzauber vom Arnhem Land bis nach Arizona verwoben wurden.
Plejaden und der Bullroarer-Memplex


Wie ein mit bloßem Auge sichtbarer Sternhaufen und ein surrendes Brett in Schöpfungsmythen, Initiationsriten und Wetterzauber vom Arnhem Land bis nach Arizona verwoben wurden.

Untersucht die überraschende Stabilität mythischer Motive über Jahrtausende hinweg und schlägt vor, dass Mythen wie die Kosmische Jagd oder Schlangensymbolik Erinnerungen an reale kognitive Veränderungen kodieren könnten, die den Zeitrahmen der Eva-Theorie unterstützen.

Umfassende Überprüfung der Beweise für präkolumbische transozeanische Kontakt-Theorien.

Eine umfassende Analyse von Beweisen und wissenschaftlichen Debatten über den präkolumbischen transozeanischen Kontakt zwischen den Amerikas und den Zivilisationen der Alten Welt.

Überblick über Chinas Erdpyramiden-Mausoleen von der Jungsteinzeit bis zur Westlichen Xia-Dynastie, Vergleich ihrer Ursprünge, Symbolik und Unterschiede zu ägyptischen Pyramiden.

Eine Übersicht, die Beweise dafür zusammenfasst, wie das Y-Chromosom die menschliche Kognition beeinflusst, mit Fokus auf neurodevelopmentale Störungen, spezifische Gene, Gehirnstruktur und evolutionären Kontext.

Warum der ein-Schlangen-Stab, der Krankenhauslogos krönt, eine alte pharmakologische Theologie verschlüsselt, in der Gift und Heilmittel zwei Windungen derselben Schlange sind.

Wie Wasserschlangen und Gründerfrauen in den Ursprungsmythen der Navajo, Zuni, Taíno, K’iche’ und Inka zusammen auftreten und was diese Paarung über Geburt, Chaos und Ordnung offenbart.

Von griechischen Hirten-Sehern bis zu kurdischen Schlangenköniginnen behaupten Kulturen weltweit, dass ein Schlangenbiss, -lecken oder -trank es Menschen ermöglicht, mit Tieren zu sprechen.

Warum Genesis eine Schlange mit einem Apfel paart: ein paläolithisches Antivenom-und-Sehritual, das im Mythos kodiert ist.