Warum die Tabula-rasa-Behauptung, Kognition habe sich seit dem Jungpaläolithikum nicht entwickelt, an den Grundlagen der Populationsgenetik scheitert – und was alte DNA inzwischen zeigt.
Erforschung der Hypothese, dass die chinesische Muttergöttin Nüwa eine kulturelle Erinnerung an die Überschwemmungen am Ende der Eiszeit und das Aufkommen eines selbstbewussten menschlichen Bewusstseins bewahrt.
Eine Übersichtsarbeit, die Evidenz zum Einfluss des Y-Chromosoms auf die menschliche Kognition synthetisiert, mit Fokus auf Störungen der Neuroentwicklung, spezifische Gene, Gehirnstruktur und evolutionären Kontext.
Fünfzehn Theorien über den Ursprung der Drachen – von Riesenschlangen und rituellen Tänzen bis hin zu Regenbögen, Fossilien und der Furcht vor Raubtieren – anhand ihrer Quellen überprüft.
Ein neolithischer Petroglyph am Weißen Meer sieht auf unheimliche Weise wie ein ägyptisches Anch aus, und sein erster Katalogisator bemerkte die Ähnlichkeit bereits 1938.
Die Tiki von Hiva Oa und die Moai von Rapa Nui weisen eine markante Handgeste auf – und eine polynesische Geschichte, die durch mündliche Überlieferung, Archäologie und DNA-Forschung erhellt wird.
Migrationen von Tieren aus der Alten und der Neuen Welt brachten Mammuts, Bisons, Wapitis, Vögel und Parasiten in mehreren voneinander unabhängigen Wellen über einen Zeitraum von fünf Millionen Jahren nach Amerika.